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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit und der effiziente Umgang mit Ressourcen ist ein immer größer werdender Teil unserer Arbeit. Gemeinsam mit dem Kunden finden wir praktikable Wege zur einfachen Einsparung.

Besonders im Bereich der Logistik entwickeln sich zahlreiche Anforderungen hinsichtlich „green logistics“ bis hin zur möglichst reduzierten CO² Bilanzierung oder gar Neutralität. Die Ansatzpunkte sind vielseitig und stellvertretend dafür wollen wir nur einige davon aufzeigen.

  • GAP Analyse
  • Mobilität in der Flotte und bei Flurförderzeugen – Themen wie Wasserstoff, Lithium Ionen
  • Monitoring Energie + Umwelt + Nachhaltigkeit (CSR)
  • Business Intelligence + KI in den Management-Prozessen
  • IoT im Last-/Lademanagement (Vermeidung von Spitzenlasten) + Monitoring
  • Förderprogramme in Landes- und Bundesprogrammen
  • BAFA Förderung in der Mittelstandsberatung
Wasserstoff Stapler

„Grüner Wasserstoff in der Logisitk – Nachhaltige Konzepte mit Zuschuss“

Gemäß dem Greenhouse Gas Protocol werden die unternehmenseigenen Emissionen, wie in der nachfolgenden Grafik dargestellt, in drei Bereiche eingeteilt.

SCOPE 1: alle direkten, d. h. aus Quellen innerhalb der Grenzen stammenden, Emissionen

SCOPE 2: die indirekten Emissionen aus außerhalb erzeugtem und eingekauftem Strom, Dampf, Wärme und Kälte

SCOPE 3: alle sonstigen indirekten Emissionen, darunter die aus der Herstellung, Transport eingekaufter Güter oder Verteilung und Nutzung der eigenen Produkte oder der Entsorgung von Abfällen; auch Emissionen aufgrund von Geschäftsreisen gehören hierzu

Die Treibhausgasdaten werden in CO2-Äquivalenten (CO2e), einer standardisierten Einheit zur Messung der Kohlenstoffbilanz, bilanziert. Auch andere klimaschädliche Treibhausgase, wie CH4, CO2 und N2O, werden auf CO2 umgerechnet und finden so Eingang in den CO2-Fußabdruck.

Was bedeutet eigentlich CSR?

 

CSR (Corporate Social Responsibility) bezeichnet die Verantwortung, die Unternehmen durch die Auswirkungen ihres Wirtschaftens auf die Gesellschaft haben (engl. social = gesellschaftlich). Die aus der Wahrnehmung dieser Verantwortung resultierenden Maßnahmen werden als freiwilliger Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung interpretiert. CSR nimmt Bezug auf die drei Säulen der Nachhaltigkeit und umfasst damit alle ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte unternehmerischen Handelns.. Die Basisreferenzen für Nachhaltigkeitsanforderungen sind vorrangig die ILO-Grundsatzerklärung, die OECD-Grundsätze und die Prinzipien des UN Global Compact. Über die Frage nach Einhaltung der Anforderungen ist CSR unmittelbar mit den Themen Glaubwürdigkeit und Compliance verknüpft, beides wesentliche Aspekte von Lieferantenaudits.

www.dqs.de

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